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Hut steht dir gut. Typisch Kenzo.








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Hut steht dir gut. Typisch Kenzo.
Erinnert sich noch jemand an den Rodarte-Schmuck von Mark Walsh und Leslie Chin? Den mit den Meteoriten und den Augen. Genau. Die Sache hat mich lange verfolgt, weil ich nichts wirklich am menschlichen Körper ästhetischer finde als die Iris. Die sieht nämlich immer schön aus, egal wie hässlich letztendlich der Mensch ist, der sie besitzt (was natürlich auch wieder rein subjektiv und Auslegungssache ist).
Aber jetzt: Wie absolut brillant wäre es, hätte man Manschettenknöpfe aus Puppenaugen? Oder generell Knöpfe? Oder ein kompletter Gürtel nur aus Augen, Paranoia hätte eine ganz neue Bedeutung…

Lief mit 15 bei mir rauf und runter. Und damn, schaut euch nur seinen Gürtel an!
Der ganze Fashion-Week-Krempel zieht grade ein bisschen spurlos an mir vorüber. Ich bin mehr damit beschäftigt völlig Unmodisches zu tun, wie neuseeländische Genre-Perlen anzuschauen. Zum Beispiel diese Horror-Film-Persiflage Black Sheep, der hat jetzt mit Mode rein gar nichts am Hut (abgesehen vielleicht von der Wolle). Mein Gott, können Schafe gruselig sein, haha!
Mein Filmtipp für den Sonntagabend. Oder einfach für nächstes Wochenende. Die gekürzte Fassung ist FSK 16, die normale hat gar keine Jugendfreigabe. Schafe.die.Menschen.fressen. Duh!
“There’s something wrong with the sheep. They attack us!” -”Ugh, nonsense!” Herrlich!

Ich hab eine Obsession für Ringe bzw. Kreise als Schmuck entwickelt. Außerdem macht mich die Symbolik ziemlich an (Vollkommenheit, kein Anfang und kein Ende, der Kosmos im Gleichgewicht, …). Dreiecke, Kreuze -drauf geschissen. Ringe, Ketten, Gürtel, Armreifen -jetzt fehlen eigentlich nur noch die Creolen aus der Zeit der Unterstufe mit denen ich mich damals irre erwachsen gefunden habe.
Ich hab einen neuen Lieblingsblog (u.a. neben The Lake Room): Retrospace
Das Wunderbare daran: Ein bestimmter Discounter lässt immer noch halbnackte Weiber mit Bohrmaschinen posen. Es hat sich doch nicht so viel geändert. Geeeeil!

Alle Bilder: retrospace.blogspot.com

Steinalt und im Wiedergebrauch -neben zig anderen abgegriffenen Teilen. So egal und günstig bin ich noch nie mit meiner Klamottenwahl umgegangen. Nichtmal als Kind. Billig.
Da ist was Faszinierendes in diesem Video. Ich hab’s jetzt ca. 20 mal angeschaut. Und ich kann nicht sagen, ob es an der Musik liegt, an dem Abercrombie-Prototypen oder einfach an der Tatsache, dass hier ein Mensch vor der Kamera steht, irgendwas zwischen Bodybuilder-Ansprechpartner (ich bin soweit gegangen, seinen Blog und seine Website (anzu-)lesen, U-S-A, everyone! Er kocht außerdem gerne und hat eine italienische Großmutter) und Heros so einiger Schwuler (das hab ich gegoogelt! -Und vereinzelter Hollister-Mädchen, wahrscheinlich). Gefunden habe ich es übrigens bei den “Ähnlichen Videos”, als ich bei YouTube nach Bruce Webers “Chop Suey” gesucht habe. Dieses Video hat etwas von Heimkamera-Voyeurismus und ist wie ein nüchterner Abklatsch zur Weber’schen homoerotischen Inszenierung der Boys von Nebenan. Dafür aber auch weniger schüchtern, sondern mehr so direkt ins Gesicht, ungefiltert. Ich glaub, ich muss es mir nochmal 20x anschauen, vielleicht erschließt sich mir dann das ewige Rätsel des Lebens.
Zitat aus seiner Website:
“If you do not live in Los Angeles, the bad news is that I do not get to meet you in person, but the good news is that I can still train you. That’s right! You can set up live cam sessions and I can train you via internet.” Woah!
Wer jetzt denkt: “Mein Gott, was soll dieser ganze Scheiß?!” -genau richtig, soweit war ich auch schon. Ameriiikaaa!
“Diana Vreeland (* 29. Juli 1906 in Paris; † 22. August 1989 in New York City) war eine US-amerikanische Modedesignerin, Kolumnistin, Kritikerin und Redakteurin im Ressort Mode und Design und eine New Yorker Szenegröße. Zeitweise fungierte sie als Chefredakteurin der amerikanischen Ausgabe des Vogue Magazins.” -Wikipedia
Diana for Farben-Mix-president!


Bilder: 1. forademoda.files.wordpress.com
2.architectdesign.blogspot.com
3.blogmisturafina.files.wordpress.com