Camper

July 12, 2010

schuhe

Ehrlich gesagt: Über den Hintergrund der Schuhmarke Camper wusste ich bis jetzt eigentlich relativ wenig bis gar nichts. Sie kommt aus Spanien -aha! Sie hat keine großartigen Marketingstrategien, relativ wenig große Werbekampagnen und die Menschen dahinter scheinen so aufrichtig und begeistert hinter ihrem Konzept zu stehen, dass ich mich glatt mitfreute, dass es so gut zu laufen scheint und gerade deshalb, weil Camper abseits von Trends existieren kann. Das alles brachte ich diese Woche bei einem kleinen spanischen Brunch (okay, mit Essen kann man mich eigentlich grundsätzlich bestechen) im Camper-Laden in Erfahrung.

camper

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Camper Schuhe, neue Schönhauser Straße 11, Berlin

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7 Responses to Camper

  1. hannah on July 12, 2010 at 22:05

    bekommst du eigentlich geld dafür, so was zu schreiben? der beitrag scheint irgendwie nicht besonders begeistert und die schuhe selbst hätte ich auch – nach all dem was man hier so sieht, auf einer anderen basis lässt sich da ja nichts aussagen – nicht deinem geschmack zugeordnet.
    die frage soll nicht darauf abzielen, ein werturteil über bezahlte blogs zu fällen, sondern es interessiert mich einfach nur, ob sich mein eindruck deiner nicht-begeisterung über camper auf bezahlung zurückführen lässt.

  2. Vanessa on July 12, 2010 at 23:37

    Eine Bezahlung bekomme ich dafür nicht. Ich schreibe nur über etwas, das ich gut finde, ich hab mir den Shop mal angeschaut und mich über die Marke informiert und hier gefällt mir einfach das Konzept, die Schuhe sind Geschmackssache (ein, zwei Paar fand ich ganz ansprechend, sonst passen sie ganz einfach nicht zu meinem Stil). Wenn jemand was damit anfangen kann, freut mich das. Die bei Camper machen ökologisch vertretbare Schuhe und sowas unterstütze ich. Was so “nicht begeistert” klingt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Muss man dafür vielleicht Purzelbäume schlagen? Die würde man allerdings ja auch nicht sehen. ;)

  3. hannah on July 12, 2010 at 23:51

    ok! dann las es sich anders als es gemeint war. umso schöner finde ich, dass du über etwas schreibst, was dir nicht unbedingt super gefällt, aber ökologischen grundsätzen entspricht! go for it girl!

  4. Vanessa on July 13, 2010 at 00:03

    Danke, liebe hannah! Ich finde, dass es einfach mehr Labels geben sollte, die nicht nur auf Profit-Profit-Profit aus sind. Das hat mir da ganz gut gefallen.

  5. piga on July 13, 2010 at 13:10

    kannst du was darüber sagen, mit welchen designern camper seine nächste camper together-kollaboration macht? der formschöne rote schuh mit absatz hinter dem “camper together”-schildchen lässt mich vermuten, dass er ein vorbote dessen ist?! von wem isn der?
    ich find, dank zusammenarbeit mit bernhard willhelm, veronique branquinho oder jaime hayon kommen bei dieser kollaborationslinie immer ganz hübsche modelle bei raus, deswegen bin ich neugierig :-)

  6. Vanessa on July 13, 2010 at 14:55

    Bernhard Willhelm müsste das durchaus sein. Ich weiß es nicht mehr genau, aber Namenszug und Foto sehen so aus!

  7. [...] Panda Fck: “Sie [die Marke Camper, Anm. d. Redaktion] hat keine großartigen Marketingstrategien, relativ wenig große Werbekampagnen und die Menschen dahinter scheinen so aufrichtig und begeistert hinter ihrem Konzept zu stehen, dass ich mich glatt mitfreute, dass es so gut zu laufen scheint und gerade deshalb, weil Camper abseits von Trends existieren kann.” [...]

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