It’s no one other than the one and only Joaquin, bitch! DC!

January 25, 2011

“I’m still here” von Casey Affleck ist für mich einer der besten Filme des Jahres. Wer in den Genuß kommt, ein Kino in seiner Nähe zu haben, der diesen Streifen gewillt ist zu zeigen, der möge sich das Ganze doch einmal anschauen. Dazu noch einen  Artikel der FAZ hier, den ich jedem empfehle, der vorhat, sich den Film anzuschauen oder ein paar Ansätze zum Herausarbeiten eines Verständnisses braucht. Und Mann, Coppolas “Somewhere” ist in der Tat ein Scheiß dagegen.

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12 Responses to It’s no one other than the one and only Joaquin, bitch! DC!

  1. Dori on January 25, 2011 at 13:52

    ich kann es nicht erwarten….
    nur werde ich vermutlich kein kino finden, welches den film zeigen wird.

  2. outfitpost on January 25, 2011 at 14:27

    Ich habe genau dasselbe gedacht!!!
    Somewhere ist ästhetischer Schnickschnack dagegen, I´m still here stellt völlig nebenbei ganz Hollywood bloß,
    spielerisch existentialistisch!

  3. proletkult on January 25, 2011 at 15:33

    Amen, Schwester!

  4. anouk on January 25, 2011 at 16:34

    sag, was hat dir daran so gut gefallen? ich saß die ganze zeit im saal und konnte nicht das ende abwarten, ich dachte mir nämlich genau das gegenteil.

  5. Vanessa on January 25, 2011 at 18:42

    “Gut gefallen” kann man das gar nicht nennen, ich finde ihn einfach wichtig so auf wissenschaftlicher Ebene und entlarvend. Im Übrigen lässt sich ja auch nicht über die Ästhetik streiten, weil vollkommen nebensächlich und nicht bedacht. Geht viel mehr um den Gegenstand, was der Film bedeutet und aufzeigt, Wirklichkeit/Wirklichkeit in unserer medialen Welt usw. Aber der FAZ-Artikel drückt das natürlich hundertmal besser aus als ich, die Pflaume.
    Ziel des Films ist ja auch nicht unbedingt Unterhaltung, kann es auch super gut nachvollziehen, dass man es einfach nicht erträgt, weil es so langweilig zu sein SCHEINT.

  6. outfitpost on January 25, 2011 at 21:24

    aber auch gerade WEIL der Film auf ästhetische Bilder verzichtet, und bestimmt nicht unbewusst, macht er eine Aussage, bzw man sucht die anderen Aussagen. (z.B. wg Langeweile.) Es entsteht eine konfrontative Situation. Und die elaborierten Bilder bei Coppolla sprechen genauso, die lullen zum Beispiel ein und lassen Traumwelt Hollywood und gefühlte Ortlosigkeit zu einem Schwebezustand werden. Es lässt sich nicht drüber streiten, aber die Optik macht eine Aussage.

  7. Vanessa on January 25, 2011 at 21:38

    Jenau, outfitpost! Volle Zustimung!

  8. outfitpost on January 25, 2011 at 21:56

    (:

  9. anouk on January 29, 2011 at 12:19

    ich mag filme mit aussage, aber dieser film hat mich einfach auf keiner ebene angesprochen. da schaue ich mir lieber den neuen von godard an. der regt auch zum nachdenken an, aber auf einer ganz anderen ebene. wobei, “i’m still here” hat mich nicht mal zum nachdenken angeregt, eher im gegenteil. da sieht man, sowas ist und bleibt geschmackssache und die sind ja glücklicherweise verschieden.

  10. Laura on January 30, 2011 at 10:41

    Ich bin jedenfalls mal gespannt, wie sich meine Meinung zum Film entwickeln wird, nachdem ich ihn komplett gesehen habe. Vom Trailer her spricht mich das Ganze durchaus an. Und gerade der Aspekt der bewusst “vernachlässigten” Ästhetik sowie die vermeintliche Entlarvung der Traumfabrik Hollywood als eine Art Hexenkessel kann ich mir hier als gut gelungen vorstellen. Aber leider neigen Trailer ja auch immer dazu das eigentliche Ergebnis zu überspitzen, indem es sich wirklich die aussagekräftigsten Bilder sucht und sie zusammensetzt. Ich bin gespannt. Kann aber auch gut nachvollziehen, dass es sich bei diesem Film um absolute Geschmackssache handelt.
    @ anouk: Neuer Godard? Ist bisher völlig an mir vorbei gezogen. Schande über mich und das als Filmstudent, aber danke für die Info!

  11. Vanessa on January 30, 2011 at 12:09

    Laura,er kann mitunter wirklich anödend, befremendend und nervend sein(ach, eigentlich die ganze Zeit hindurch) und man fragt sich auch durchaus mal (ach, eigentlich immer), was die uns damit jetzt sagen wollen. Einen koksenden ungewaschenen Schauspieler zu sehen, der auf seinen Freund scheißt und ansehnlich in eine Kloschüssel kotzt…und das quasi 90min. am Stück…nix Besonderes und eher strapaziös.
    Spannender ist dann NATÜRLICH das Dahinter, kenne kaum jemanden, Anouk, der das ästhetisch ansprechend fände (außer vielleicht Jackass-Fans, aber selbst das wird denen dann noch zu unspektakulär sein, haha). Da wird ja auch viel mehr der Zuschauer angesprochen, gefordert und ist gefragt, wie er das jetzt einordnet, bewertet, was er damit anfängt.

  12. Felix on October 28, 2011 at 12:24

    Der Typ ist einfach super drauf. Schade das solche Filme nicht im Kino laufen…

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