AUSSCHNITT UND ANSTOSS

Da fragt sich doch einer: Haben wir das verdient.

October 8, 2012

Da fragt sich doch einer: Haben wir das verdient. Wirklich? Ein Tag gleicht dem anderen und man fragt sich: Haben wir das verdient. Wirklich. Komme, was wolle, das dekadente Elitevolk, welches sich da zusammenrottet, um gemeinsam zu verrotten. Damit man weniger allein. In der U-Bahn sitzen. Musste dabei gewesen sein. Die Körper, noch jung,...
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Das bewegt die Jugend.

February 15, 2012

Das bewegt die Jugend. Dann die ganzen Menschen. Du wunderst dich. Wer mich alles anfassen will. Wer mich nicht anfassen will. Bis mittags irgendwo sitzen und eigentlich woanders sein. Blauer Dunst, Bässe wummern. Dieses Mal siegt der Ekel über die Unvernunft. Genau die, die mich doch sonst immer in Arme treibt, die nicht die...
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Ernsthaftigkeit.

January 13, 2012

Ernsthaftigkeit. Ernst an die Sache rangehen. Mit ein bisschen Ernsthaftigkeit. Mensch, jetzt sei doch mal ein bisschen ernst. Den Ernst, du, den kenne ich schon länger. Hat früher mal um die Ecke gewohnt. Da über der Kneipe. Glas halb leer. Also, komm, das trinken wir jetzt aber noch aus. Du hast mich enttäuscht. Sorry,...
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Gutes unterlassen und Böses getan.

January 6, 2012

Gutes unterlassen und Böses getan. Wenn es verlangt wird: das blöde Mädchen spielen und nicken. Ich, ganz wichtig!, glaube, ich habe verstanden, danke. Es interessiert mich nicht im Geringsten, wie das funktioniert. Geh doch in deine doofen Clubs. Quetschen uns in eine Toilette, irgendwo wischt das Reinigungspersonal. Tür fliegt auf. Hysterisch lachen. Gott, bist...
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Sich groß fühlen im Kleinen.

January 5, 2012

Sich groß fühlen im Kleinen. Das ist doch groß. Das muss man erst einmal können, sagt er. Fühle mich groß und klein, behaupte ich und leide während ich nicht mehr aufhören kann, zu lachen. Die Schuhe in der falschen Nummer gekauft, rumschlurfen über den Kies, dazwischen hüpfen und lachen und dann wieder die Augen...
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Ich hatte immer diese romantische Vorstellung von kaputten Menschen.

January 3, 2012

Ich hatte immer diese romantische Vorstellung von kaputten Menschen. Die noblen Außenseiter, die tragisch Ver-rückten, die sich in die Nacht und in Drogenräusche flüchten müssen, weil sie die Banalität der Gesellschaft nicht ertragen. Weil das Tageslicht zu viele Eindrücke erlaubt, die ungehindert in ihrer erschlagenden Gänze durch die Synapsen ins Hirn fließen und eine...
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